Egal ob wir mit dem Fahrrad zur Arbeit radeln, mit der Bahn in die Fränkische Schweiz fahren, oder zu Fuß unterwegs sind, der Verkehr in einem Bayreuth 2030 wird vollkommen anders gestaltet sein.  Denn die Verkehrswende ist ein elementarer Baustein für den notwendigen ökologisch-gesellschaftlichen Wandel, welcher nicht nur heute gedacht, sondern auch schon begonnen werden soll. Wie eine solche Verkehrswende in der Region Bayreuth aussehen könnte, haben sich auch eine Vielzahl von Expert*innen auf den Zukunftskonferenzen des forum1.5 im Sommer 2019 überlegt und ihre Vorstellungen in der “Mobilitätsvision Bayreuth-Kulmbach” festgehalten.

Und wie könnte das aussehen?

 

 

 

 

 

 

Wie stellst Du dir die Mobilität von morgen vor? Teile es mit uns! #mobilitätvonmorgen


2030 – In Bayreuth mobil – Die Mobilitätsvision

Alle Interessierten finden hier die wissenschaftlich überarbeitete und kommentierte Form der “Mobilitätsvision Bayreuth-Kulmbach” zum Nachlesen und die Plakatreihe jeweils als PDF-Datei zum herunterladen.


Hintergründe zum Projekt

Im Sommer 2019 wurde im Rahmen zweier Zukunftskonferenzen des forum1.5 die “Mobilitätsvision Bayreuth-Kulmbach” entwickelt. Grundlage hierfür waren zwei jeweils eintägige Konferenzen mit über 50 Expert*innen aus verschiedenen Bereichen der Mobilität. Die Mobilitätsvision besteht aus acht verschiedenen Themenfeldern, die alle wichtigen Bereiche einer Mobilitätswende für Bayreuth abdecken.

Daran anschließend beschäftigte sich das Studienprojekt “Mobilitätsvision für die Region Bayreuth” des Masterstudiengangs “Humangeographie – Stadt- und Regionalforschung” der Universität Bayreuth mit der Veröffentlichung der Vision. Resultat ist die in der Stadt Bayreuth ausgestellte Plakatreihe von sechs der acht Visionsbausteinen der “Mobilitätsvision Bayreuth-Kulmbach”Das Ziel der Plakate soll es sein, den Bayreuther*innen eine Idee der möglichen Mobilität von morgen aufzuzeigen. Die Visionsbausteine Soziale Teilhabe und Barrierefreiheit und Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsarbeit wurden in der Plakatreihe nicht gesondert aufgegriffen, weil diese als Rahmung fungieren. Wir sind der Auffassung, dass Aspekte der sozialen Teilhabe auch in allen anderen Visionsbausteinen zweifelsohne enthalten sein müssen und folglich durch die anderen Plakate mit dargestellt werden. Ähnliches gilt für den Visionsbaustein der Öffentlichkeitsarbeit. Die Veröffentlichung der Plakatreihe und die hiesige Website können als eine Form von Kommunikationsarbeit für eine mögliche Verkehrswende gewertet werden.


Ihr habt Lust Austellungsort für die Plakatreihe Mobilitätsvision zu werden, dann meldet euch bei uns unter folgender E-Mail Adresse: mobilitaetswende@uni-bayreuth.de