Charta forum1.5 Bayreuth Titelbild

Präambel

Wenn wir innehalten, spüren wir, dass sich die Welt um uns verändert, dass sich unsere Region verändert und dass auch wir uns verändern. Die letzten Jahre und die aktuellen Krisen machen deutlich, dass auch wir in Bayreuth und der Region betroffen sind. Längst sind es nicht mehr nur weit entfernte Regenwälder im Amazonas. Auch unsere heimischen Wälder leiden unter langen Trockenperioden oder der Verbreitung des Borkenkäfers. Seit dem Volksentscheid „Rettet die Bienen“ ist uns bewusst, wie wichtig Artenvielfalt für eine funktionierende Landwirtschaft ist. Die Hamsterkäufe zu Beginn der Corona-Krise haben eine Diskussion um Abhängigkeiten und regionale Versorgungsketten losgetreten. Jedoch zeigen die Bauernproteste auch in unserer Region, dass dafür auch passende Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt von den Herausforderungen, die wir hier und jetzt wahrnehmen. Die Welt ist deutlich komplexer geworden. Das kann Angst machen, lähmen und entmutigen. Gleichzeitig gibt es in Bayreuth und der Region Menschen, die bereit sind, diese Herausforderungen anzunehmen. Es werden neue unternehmerische Wege gegangen, mutige politische Entscheidungen getroffen oder zivilgesellschaftliches Engagement gezeigt.

Mit dem forum1.5 haben wir in den vergangenen 3 Jahren in der Region ein Netzwerk etabliert, das diese Menschen verbindet. Es unterstützt sie in ihrem Wirken und holt neue Mitgestaltende ins Boot. Es wurden regelmäßig Netzwerktreffen veranstaltet, Vorträge mit Diskussionen geführt, Workshops abgehalten, Schulungen durchgeführt und eine digitale Plattform aufgebaut (WiWa 1.5). Damit wurden bestehende Strukturen gestärkt und gleichzeitig sind eine Vielzahl an neuen Projektideen entstanden (z.B. Streuobstallianz, Hamsterbacke, Mobilitätsvision Bayreuth-Kulmbach, RegionalwertAG, Zukunftsquartier Kreuz, Wandelwoche, Ernährungsrat Oberfranken uvm.).

Das forum1.5 möchte Sie dazu einladen, diesen Wandel jetzt mitzugestalten. Hier vor Ort! Ob jung, ob alt, als Unternehmer*in, Privatperson, ehrenamtlich Engagierte*r, ob als Wissenschaftler*in oder als Politiker*in – wir alle sind gefragt, regional den Wandel zu gestalten – denn er ist schon da. Indem wir aktiv werden, sind wir diesen Veränderungen nicht weiter nur ausgeliefert. Als lokales Netzwerk können wir es schaffen, die Krisen an den Wurzeln zu packen und einen Samen zu säen, der gedeiht und dessen strahlende Blüte uns ein gutes Leben für alle schenkt. Diese Charta entsteht zu einem Zeitpunkt, an dem sich der Gedanke, was dieses Netzwerks sein soll, klarer formiert. Diese Klarheit kommt, weil sich Menschen aus der Region einbringen, ihre Ideen, Träume und Wünsche für eine positive Zukunft in dieses Netzwerk weben. Daher wollen wir auch Sie mit einladen, diesen Gedanken gemeinsam mit uns weiterzuentwickeln. Jetzt ist es an der Zeit, eine Vision und eine Strategie zu entwickeln, wie wir eine zukunftsgerichtete Lebensweise in unserer Region ermöglichen können.

Eine regionale Plattform für den Wandel

Das forum1.5 versteht sich als Plattform für diejenigen in der Region, die den Wandel zur Nachhaltigkeit vor Ort gestalten wollen.

Das Pariser Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist dabei namensgebend und zeigt den Anspruch auf, tiefgreifende Veränderungsprozesse zu initiieren, um weitere Risiken zu vermeiden. Der Ansatz geht jedoch deutlich über die Treibhausgasreduktion hinaus. So sind die 17 UN- Nachhaltigkeitsziele (SDG’s) für eine sozial-gerechte und solidarische Transformation im Sinne einer starken Nachhaltigkeit handlungsleitend. Wir wollen ein gerechtes und inklusives Miteinander auf der Basis der Gleichheit und Würde der Menschen. Wir wollen in einer Welt ohne Armut leben, in der Teilhabe für alle möglich ist. Wir wollen so wirtschaften, dass der Naturhaushalt, den wir uns mit anderen Lebewesen teilen, profitiert und unser Wirtschaften die Grenzen der Ökosysteme nicht überschreitet.

Das forum1.5 wirkt vor Ort und in der Region. Es bringt Menschen aus den Kommunen, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Wissenschaft zusammen, um an konkreten Strategien und Projekten für den Wandel in der Region zu arbeiten. Gleichzeitig spricht es uns alle als Mensch an.

Kommunen

Die Kommunen sind auf der politischen Ebene ganz nah dran an den Bürger*innen, den Unternehmen und an den Bedürfnissen und Bildungseinrichtungen vor Ort. Viele der für die Transformation zur Nachhaltigkeit und für wirksamen Klimaschutz erforderlichen Entscheidungen können von Kommunen getroffen oder gar beeinflusst werden. Die Weichenstellungen von Land und Bundesregierung werden von Kommunen umgesetzt, Fehlentwicklungen spüren sie daher als erstes. Sie können aber selbst wirksam gestalten und Spielräume eröffnen, damit nachhaltige Lösungen erdacht, ausprobiert und umgesetzt werden.

Das forum1.5 richtet sich an Entscheidungsträger*innen in den Kommunen: in den politischen Gremien, in der Verwaltung, in den kommunalen Einrichtungen, Betrieben und Unternehmungen, mit dem Ziel, die vorhandenen Handlungsspielräume vor Ort mutig auszuschöpfen. Das forum1.5 bietet Kommunen eine Möglichkeit zum Austausch, um neue, nachhaltige Wege und Entscheidungen zu legitimieren und um von der Bevölkerung dafür Rückhalt zu bekommen.

Zivilgesellschaft

Wesentliche Impulse für die Transformation zur Nachhaltigkeit gehen von zivilgesellschaftlichen Initiativen aus. In der Zivilgesellschaft werden nachhaltige Praktiken ausprobiert und neue Lösungen gesucht. Zahlreiche Initiativen arbeiten bereits heute an neuen, sozialen und nachhaltigen Formen der Mobilität, der Energieversorgung, der Lebensmittelversorgung, des Produzierens, des Konsumierens, des Wohnens und des Miteinanders. Wir Bürger*innen sorgen schon jetzt für einen Bewusstseinswandel durch unser ehrenamtliches Engagement.

Das forum1.5 richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Institutionen, Glaubensgemeinschaften, Vereine und Verbände, die an der Transformation zur Nachhaltigkeit arbeiten. Das Ziel ist, diese zu vernetzen, sie in ihrer Arbeit zu unterstützen, einen Erfahrungsaustausch herzustellen und Räume zu schaffen, um neue Lösungen zu erproben und weiterzuentwickeln. Das forum1.5 will dazu beitragen, dass nachhaltige Praktiken aus der Nische heraustreten und sich rasch verbreiten.

Wirtschaft

Der Wirtschaft fällt eine Schlüsselrolle in der Transformation zu, da viele Formen und Logiken des heutigen Wirtschaftens Ursachen für die oben beschriebenen Probleme sind. Die Logik eines Wachstums um jeden Preis erzeugt einen ressourcenverbrauchenden Hyperkonsumismus, trägt zur Zerstörung der Ökosysteme und zur Erderhitzung bei. Sie basiert auf Abhängigkeiten und Ungleichheiten und bringt diese immer wieder neu hervor. Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass andere Formen des Wirtschaftens ausprobiert und gelebt werden. Die Innovationskraft der Unternehmen ist eine wichtige Quelle und eine tragende Säule für die Transformation zur Nachhaltigkeit.

Das forum1.5 richtet sich an Akteure aus der Wirtschaft, an Unternehmer*innen und Beschäftigte, mit dem Ziel, in der Region an konkreten Ideen, Konzepten und Verfahren zu arbeiten, wie die Wirtschaft die notwendigen Bedürfnisse der Menschen befriedigen, dem Gemeinwohl dienen und einen nachhaltigen Wohlstand schaffen kann, der in Einklang mit den natürlichen Lebensgrundlagen bleibt.

Wissenschaft

Die Menschheit steht vor den größten Herausforderungen ihrer Geschichte: Der Mensch ist auf bestem Weg, seine natürlichen Lebensgrundlagen zu zerstören und seinen eigenen Fortbestand zu gefährden. Das prominenteste, aber nicht das einzige Beispiel ist die Aufheizung der Erdatmosphäre. Auch die Zerstörung der Ökosysteme, das zunehmende Artensterben und Ressourcenübernutzung bedrohen akut die Existenzgrundlagen der menschlichen Zivilisation. Die Bedrohlichkeit dieses Eingriffs des Menschen in Klima- und Ökosysteme wird vor allem durch die Wissenschaft vermittelt. Aus der Wissenschaft kommen vielfache Impulse zur sachgerechten Einschätzung der Situation und für angemessene Lösungen. Bereits eine Aufheizung um 1,5 Grad wird das Leben auf dem Planeten Erde tiefgreifend verändern. Wesentliche Kipppunkte des Erdsystems werden bereits bei weniger als zwei Grad Aufheizung überschritten. Damit droht ein Kontrollverlust und katastrophale Folgen sind unvermeidbar. Wissenschaftler*innen fordern, nie dagewesene Maßnahmen zu ergreifen, um noch rechtzeitig umzusteuern.

Die Idee für das forum1.5 wurde aus dieser Notwendigkeit heraus geboren und kommt ebenfalls aus der Wissenschaft. Das forum1.5 knüpft an der sog. „Third Mission“ der Hochschulen an. Demnach sollen diese in ihrer Region einen Beitrag zur Lösung regionaler gesellschaftlicher Probleme leisten.

Das forum1.5 versteht sich als Plattform für die Vermittlung und Herstellung von Wissen zu regionalen Transformationsprozessen. Das forum1.5 lädt Forscherinnen und Forscher ein, aus ihren Arbeiten zu berichten und ihre Erkenntnisse für den Wandel zur Nachhaltigkeit nutzbar zu machen. Zudem sollen Forscher*innen aus dem forum1.5 Impulse und Anregungen für ihre Arbeit beziehen, um neues Wissen für die Transformation vor Ort und in der Region zu produzieren.

Wir Menschen

Die Verbindung der oben genannten unterschiedlichen gesellschaftlichen Wirkungs-Rollen im forum1.5 ermöglichen uns, den Wandel auf verschiedenen Ebenen systemisch anzugehen und beinhaltet daher ein großes Potential. Auch wenn diese Sektoren zunächst getrennt erscheinen und unterschiedliche Sprachen sprechen, verbindet sie eines: Wir sind alle Menschen. Ein Wandel der Gesellschaft kann nur erfolgen, wenn sich auch jede*r Einzelne individuell in seiner Eigenart wandelt und wenn wir als Menschen angesprochen sind. Die obigen Beschreibungen adressieren das Wissen, den Verstand und die Vernunft. Das forum1.5 will aber auch die Emotionen und das Herz eines jeden Menschen ansprechen.

Wir alle haben Visionen für eine bessere Welt und für Werte, auf die diese Welt basieren soll. Wir wollen einen Raum schaffen, in dem wir diese Werte gemeinsam erleben und ein „Gutes Leben Für alle“ entwickeln können. Diese Räume und die darin entstehenden Geschichten des Gelingens machen uns auf individueller Ebene Mut, uns für den Wandel zu öffnen und alte Denkmuster und Logiken durch neue zu ersetzen.

Das forum1.5 bietet im Wandel engagierten Menschen einen Begegnungsraum für gemeinschaftliche und kreative Prozesse, mit einer Kultur der Wertschätzung, der wohlwollenden Reflektion und des Zuhörens anstatt hierarchischer Strukturen. In der Zusammenarbeit wird eine offene Kooperationskultur gepflegt, bei der jede*r Einzelne sich ermächtigt fühlt, Wissen, Erfahrung und Können einzubringen. Wir verstehen uns als lebendigen Organismus in einer Lern-/ Lehr-Umgebung. Über denjeweiligen professionellen Beitrag eines jeden hinausgehend wollen wir uns einer ganzheitlichen Perspektive widmen, die ein jeder in sich trägt, diese verstehen lernen und gesellschaftlich wirken lassen.

Der Mehrwert der Transformationsplattform und was sie bewirken kann

Das forum1.5 bringt interessierte Menschen aus Kommunen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und darüber hinaus zusammen und verbindet sie zu einem regionalen Netzwerk, das durch diese übergreifende Zusammenarbeit einen besonders wirksamen Beitrag zur Transformation leisten kann. Dieser Zusammenschluss dient dem Erfahrungsaustausch, der Wissensvermittlung, der Stärkung transformativer Prozesse und Praktiken und der konkreten Entwicklung von Strategien und Maßnahmen.

Durch die Verknüpfung von innovativen Projekten, neuen Wirtschaftsformen und der Ausschöpfung politischer Spielräume können konkrete Maßnahmen entwickelt werden, zum Beispiel der Aufbau regionaler Wertschöpfungskreisläufe, eine Umgestaltung der Mobilität oder eine solidarische, regionale und ökologische Lebensmittelversorgung. Außerdem werden maßgeschneiderte Strategien zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks auf unterschiedlichen Ebenen entworfen. Das forum1.5 will eine Plattform sein, um erfolgreiche Geschichten des Wandels erzählen zu können und sichtbar zu machen. Die gegenseitige Sichtbarkeit bestärkt von innen, ermöglicht miteinander kreativ in Kontakt zu treten und gemeinsam neue Pfade zu beschreiten. Die Zusammenkunft strahlt andererseits nach außen, erzeugt positive Visionen und macht Mut, sich der Veränderung zu öffnen – auf politischer, unternehmerischer, wissenschaftlicher, gemeinschaftlicher wie auch auf individueller Ebene.

Mit dem forum1.5 wollen wir erreichen, dass die Region um Bayreuth sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung in Bezug auf Klimaschutz und Nachhaltigkeitsziele annimmt und hinsichtlich der bewussten Gestaltung der Transformationsprozesse vor Ort und in der Region eine Vorreiterrolle einnimmt.

Die Transformationsplattform etablieren – den Prozess weiterentwickeln

Um diese Ziele zu erreichen, werden im Frühjahr und im Herbst jeden Jahres Plattformkonferenzen und Werkstätten des Wandels in der Region veranstaltet. Verschiedene interdisziplinäre Akteursgruppen arbeiten an den nötigen Wenden in einzelnen Themenfeldern (wie z.B. Mobilitätswende, Wohnwende, Ernährungswende, Konsumwende etc.). Es wird Wissen für eine transformative Politik in den Kommunen aufbereitet und vermittelt. Es wird an Methoden und den subjektiven Voraussetzungen für Veränderungsprozesse gearbeitet.

Das forum1.5 wird bisher von dem Forschungsprojekt RegioTransform, seinen Mitarbeiter*innen, interessierten Akteur*innen und zahlreichen ehrenamtlichen Unterstützer*innen getragen. Finanziert wird es noch bis Ende 2021 durch die Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

Das forum1.5 bildet derzeit vor allem eine Plattform für Gespräche, Begegnung, Informationsaustausch und Ideenentwicklung. Darauf aufbauend werden in einem gemeinschaftlich gestalteten Prozess für unsere Region eine breit getragene Vision mit Wertvorstellungen sowie eine realistische Strategie mit konkreten Handlungsvorschlägen herausgearbeitet. Dieser Prozess ist für alle Interessierten offen zur Mitwirkung. Er wird dokumentiert und öffentlichkeitswirksam aufbereitet.

Daraus entwickeln sich Arbeitsstrukturen, die eine regelmäßige und intensive Bearbeitung der Handlungsfelder in kleinen Gruppen ermöglichen und in denen Zivilgesellschaft, Politik, Unternehmen und Wissenschaft an konkreten Herausforderungen zusammenarbeiten (z.B. Pilotprojekte, Rechtsänderungen). Neben Vernetzungsveranstaltungen und den kontinuierlich arbeitenden Gruppen soll eine feste Organisationseinheit zur Koordinierung eingerichtet werden, die als dauerhaft erreichbare Anlaufstelle mit festem Personal auch über das Ende der RegioTransform Projektlaufzeit hinaus ausgestattet ist.

Insgesamt entwickelt das forum1.5 eine effiziente und konstruktive Organisationsform, die sich aus sektoralen Workshops und Seminaren, inhaltlich agierenden Arbeitsgruppen, kreativen Querschnittsformaten und einer koordinierenden Serviceeinheit zusammensetzt.

Was bedeutet meine Unterschrift?

Das forum1.5 erinnert uns an unsere Verantwortung, eine klima- und generationengerechte Region zu gestalten – und zwar jetzt! Wir wollen Kopf, Herz und Hand verbinden und aus dieser Verbindung heraus auf ganzheitliche Weise handeln. Mit Ihrer Unterschrift teilen Sie diese Verantwortung und drücken Ihren Willen aus, Teil der Plattform zu werden und bekunden Ihr Interesse, an den weiteren Schritten mitzuwirken.

Ein wichtiger Indikator für eine erfolgreiche Arbeit des forum1.5 ist der Ausbau des bestehenden Netzwerks sowohl in die Tiefe als auch in die Breite. Wenn die bestehenden Kontakte sich intensivieren und dadurch gemeinsame Vorhaben entstehen, vertieft sich die Qualität der Netzwerkarbeit und die Wirksamkeit der Plattform. Und auch durch Öffnung für neue Zielgruppen und ungewohnte Verbündete wird das Netzwerk der am Wandel Interessierten breiter und wirkungsvoller.

Bitte füllen Sie eine Interessenbekundung aus und wir setzen uns mit Ihnen in Kontakt. Dazu das Formular unten ausfüllen oder die Charta als PDF-Dokument herunterladen und ausgefüllt an die Universität Bayreuth, Abteilung für Stadt- und Regionalentwicklung, Nürnberger Str. 38, Haus 4, Büro 4.2.24, 95448 Bayreuth senden.

Bisherige Unterzeichner*innen

Peter Ackermann, Marktschwärmer Hollfeld, Hollfeld; Katrin Auernhammer, Students for Future Bayreuth, Bayreuth; Franziska Bartels, Privatperson, Bündnis90/ Die Grünen Kulmbach, Neudrossenfeld; Klaus Bartels, Privatperson, Bündnis90/ Die Grünen Kulmbach, Neudrossenfeld; Frank Bodenschatz, DGB Oberfranken, Bayreuth; Barbara Cunnigham, Energie- und Klima-Allianz Forchheim e.V., Forchheim; Otmar Fischer, Privatperson, Hummeltal; Jutta Geyrhalter, Evangelisches Bildungswerk Oberfranken-Mitte e.V., Privatperson, Bayreuth; Maria Hänsel, TransitionHaus Bayreuth e.V., Bayreuth; Johannes Hettler, Greenpeace Bayreuth, Bayreuth; Paula Heeß, Grüne Jugend Bayreuth, Privatperson, Bayreuth; Daniel Hornstein, SoLaWi Bayreuth e.V., Bayreuth; Sandra Huber, B90/Die Grünen Pegnitz, Pegnitz; Dagmar Keis-Lechner, Bündnis90/ Die Grünen Kulmbach, Kulmbach; Lorenz Kiel, AK Nachhaltigkeit der Universität Bayreuth, Bayreuth; David Kienle, TransitionHaus Bayreuth e.V., Bayreuth; Marina Konrad, Privatperson, Mistelbach; Lena Kopp, Privatperson, Bayreuth; Elena Michel, Privatperson, forum1.5-Team, Zukunftsquartier Kreuz, Wohn[t]räume, Bayreuth; Tim Pargent, MdL, Privatperson, Mitglied des Bayrischen Landtags, Bayreuth; Dietelm Petermann, Privatperson, Bayreuth; Stefanie Propp, Die Summer e.V., Bayreuth; Eckhard Sabarth, Ernährungsrat Oberfranken, Bayreuth; Matthias Ossi Sauer, Spielmobil Bayreuth, Bayreuth; Janis Schiffner, Privatperson, Forkendorf; Felix Schindelmann, Menschen für Tierrechte Bayreuth e.V., Bayreuth; Johannes Schulze, Privatperson, Kulmbach; Steffen Schwardmann, Privatperson, Bayreuth; Markus Spona, TMT GmbH & Co. KG, Bayreuth; Wolfgang Strupat, Privatperson, Bayreuth; Luca Thomas, Privatperson, Bayreuth; Renate van de Gabel-Rüppel, Stadträtin & Klimaschutzbeauftragte Stadt Creußen, Creußen; Andreas von Heßberg, Privatperson, Imkerverein Kreis Bayreuth, Gesees;

externe Unterstützer*innen

Dr. Catharina Denk, Eine Welt-Promotorin “Oberfranken Ost”, Auerbach; Barbara Hildebrand, Privatperson, Nürnberg; Franz Schulze, Privatperson, Augsburg; Prof. Dr. em. Volker Stahlmann, Stiftung Kulturbahnhof Ottensoos, Ottensoos; Margarete Weidinger, Der Hof e.V. Wohnprojekte Alt und Jung, Nürnberg;

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